Freitag, 17. Februar 2017

Minimalismus im Urlaub

„Identify the essential. Eliminate the rest.“

Der berühmte Minimalismus-Spruch von Leo Babauta ist hervorragend auch auf die Urlaubsplanung anwendbar. Die Vorstellungen von einem idealen Urlaub, um richtig abzuschalten und wieder aufzutanken, sind von Mensch zu Mensch ja ganz individuell.

Als freiberufliche, daheim arbeitende Übersetzerin bin ich fast permanent im Arbeitsmodus – auch oft nach Feierabend und sogar am Wochenende. Daher mache ich Urlaub am liebsten minimalistisch! Gerne übrigens
auch als Solo-Urlaub (so wie letzte Woche im Hotel Freund in Oberorke).

Urlaub minimalistisch: kurz und luxuriös statt lang und bescheiden

Ob meiner angeborenen erhöhten Lichtempfindlichkeit stört es mich nicht mal, wenn in meinem Urlaub das Wetter schlecht ist (ein Strandurlaub käme deshalb ohnehin nie in Frage). Und für mich als Minimalistin muss ein Urlaub auch nicht übermäßig lang dauern, denn: lieber kurz und luxuriös als lang und bescheiden.

„Identify the essential. Eliminate the rest.“

Für mich als Minimalistin im Urlaub essenziell: viel Zeit zum Lesen, Wärme (bevorzugt Sauna-Wärme), Yoga, Joggen oder Radfahren in der Natur, eine minimalistische Umgebung (sprich: mit sehr wenigen Dingen vorübergehend in einem Hotelzimmer leben) und genug Zeit auch, um einmal gar nichts zu tun!

Mehr muss (zumindest für mich) im Urlaub nicht sein. Auch das ist Minimalismus.



Yoga-Raum Hotel Freund in Oberorke

Empfohlene Links zu Artikeln zum Thema „Minimalismus und Urlaub“:
- Minimalismus leben: Hotelzimmer – Minimalismus auf Zeit

- Minimalismus im Urlaub (von Gabi Raeggel)
- Wie ich auf Reisen den Minimalismus schätzen lernte (von Christof Herrmann)
- 11 minimalistische Gründe für die Fünf Tibeter (von Barbara Bünger) 
- Familienurlaub & Minimalismus: Eine wunderbare Kombination!


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