Sonntag, 13. November 2016

Auszeiten vom Computer: Meine 5 Top-Tipps

Verbringen Sie wie ich (zu) viel Zeit am Computer?

Als Übersetzerin muss ich die meiste Zeit meines Arbeitstages vor dem Bildschirm verbringen. Die unausweichliche Folge:
Stress, schmerzhafte Verspannungen, Bewegungsmangel oder Schlafstörungen. 

Muss aber nicht sein! Denn die negativen Folgen ständiger Computerarbeit oder permanenter Reizüberflutung aus dem Internet lassen sich gut ausgleichen. Hier meine 5 Top-Tipps:

1) Yoga
Yoga fördert die Gesundheit, steigert das Wohlbefinden und stärkt Körper, Geist und Seele. Und ich garantiere: Yoga ist ein Wundermittel gerade bei Verspannungen, die beim Arbeiten am Computer entstehen, und hat noch weitere Vorzüge!

Ich besuche 1 oder manchmal auch 2 Mal pro Woche einen 1-stündigen Yoga-Kurs.



Stärkung von Körper, Geist und Seele


2) Joggen
Joggen ist hervorragend dafür geeignet, um Frischluft zu tanken, Frust abzubauen oder den Arbeitstag Revue passieren zu lassen. Und es gibt verblüffende Parallelen zwischen dem Laufen und dem professionellen Schreiben, wie ich diese Woche in einem aufschlussreichen (englischsprachigen) Washington-Post-Artikel erfahren habe.
 

Ich jogge täglich mindestens 20 Minuten lang.

3) Massagen
Es heißt, dass Massagen die Harmonie von Körper, Geist und Seele stärken sowie die Energie und die Ausstrahlung eines Menschen steigern. Am liebsten sind mir (sehr gern richtig schmerzhafte!) Sportmassagen, weil sie Verspannungen viel effektiver lindern als reine Wellness-Massagen.

Ich gönne mir alle paar Wochen eine Massage.


Ausgleich von Internet-Reizüberflutung

4) Radfahren
Ich gehöre zu denjenigen Menschen, die unter Amaxophobie (Fahrphobie) leiden. Daher habe ich es mir angewöhnt, (fast) überall hin mit dem Fahrrad zu fahren. Aber ich radle nicht nur deswegen, sondern auch, weil es einfach ganz viel Spaß macht!

Ich fahre fast jeden Tag Fahrrad.

 
5) Lachen 

Lachen tut gut und ist gesund. 1 Minute Lachen soll der Gesundheit genauso zuträglich sein wie etwa 10 Minuten Joggen oder 30 Minuten Entspannungsübungen (siehe "Was bewirkt Lachen im Körper?"). Das Gehirn wird mit (dem für eine Übersetzerin so nötigen!) Sauerstoff versorgt, Stresshormone werden abgebaut und Endorphine freigesetzt.

Besonders gern lache ich bei gemeinsamen Abenden mit Freunden mit Abendessen und anschließendem Fußballspiel im Fernsehen.


Englischsprachige Posts in diesem Blog zu diesem Thema:
16.3.2016: 8 Proven Ways of Minimising Screen Time
7.11.2010: How to achieve self-sustainability (Workshop mit Siobhan Soraghan)
21.5.2009: Work-life balance for freelancers (Vortrag von Siobhan Soraghan)