Sonntag, 10. Dezember 2017

EinDollarBrille-Spende zu Weihnachten 2017

Liebe Blog-Leser und Blog-Leserinnen, frohe Weihnachten und alles erdenklich Gute für 2018!

Minimalistisch aufgelegt wie in manchen früheren Jahren habe ich abermals an eine Wohltätigkeitsorganisation gespendet, statt Geld für Weihnachtsgrußkarten und -geschenke auszugeben.

Über 150 Millionen Menschen bräuchten eine Brille, können sich aber keine leisten.

Ich habe mich für das Hilfsprojekt EinDollarBrille entschieden. Weil ich vermutlich selbst bald eine Brille brauche, spricht es mich sehr an. Die Hilfseinrichtung hat ihren Sitz in Erlangen in Deutschland (wo ich übrigens ein paar Jahre gelebt hatte, bevor ich 2003 nach Großbritannien gezogen bin).

Mehr als 150 Millionen Menschen auf der Welt bräuchten eine Brille, können sich aber keine leisten. Kinder können nicht lernen, Eltern können nicht arbeiten und für ihre Familien sorgen. Die EinDollarBrille besteht aus einem leichten, flexiblen Federstahlrahmen. Sie wird von den Menschen vor Ort selbst hergestellt und verkauft. Die Materialkosten: rund 1 US-Dollar (Quelle: EinDollarBrille-Website).

Wenn dieser wohltätige Zweck dich auch anspricht, kannst du hier eine Spende leisten.

Die englische Übersetzung dieses Blog-Eintrags findet sich hier.

Montag, 23. Oktober 2017

Warum Übersetzer keine Übersetzer mehr sein sollten

Das Wort „Übersetzer“ ist ausgeleiert. Es hat meines Erachtens ausgedient und ist nicht mehr treffend, um das zu bezeichnen, was ein Übersetzer aus Fleisch und Blut tut. Warum?

Bedeutungswirrwarr pur: der Begriff „Übersetzer

Was ist ein Übersetzer? Da fallen einem zunächst die Übersetzer von Google, DeepL & Co. ein. Oder ebenfalls in aller Munde: „In-Ear-Übersetzer“, die zwar keine Bedeutung, aber immerhin Wörter zu übersetzen vermögen. Letztere werden zudem gern falsch Simultanübersetzer genannt. Wiederum andere Übersetzer sind Compiler, die in Computerprogrammen von einer Quell- in eine Zielsprache übersetzen. Und sogar Dolmetscher (die aus Fleisch und Blut) werden viel zu oft irrtümlich als Übersetzer bezeichnet!

Bei einem Übersetzer denkt man heutzutage eben nicht (mehr) zuvorderst an die Person, die etwa Werbebotschaften aus einer Fremdsprache überträgt und umtextet. Auch nicht an jemanden, der spezialisiert ist auf Fachübersetzungen zum Beispiel in der industriellen Technik, in der Buchhaltung oder im Versicherungswesen.

Heutige Übersetzer sind Sprachberaterinnen, Untertitler oder lokalisieren Software.

Ein Übersetzer ist kein Übersetzer

Menschen, die (so wie ich) weiter die klassische Übersetzungstätigkeit ausüben, sind ja nicht von diesen anderen Übersetzern verdrängt worden! Statt auf die Frage „Und was machst du so beruflich?“ schwammig mit „Ich bin Übersetzer“ zu antworten, fände ich daher solche Antworten weitaus besser:

- „Ich bin Fachübersetzer für Recht.“

- „Ich lokalisiere Software.“

- „Ich bin Texterin und transkreiere Werbebotschaften.“

- „Ich bin Untertitler für Filme.“

- „Ich berate meine Kunden in sprachlichen Fragen.“

- „Ich bin Journalistin und Übersetzerin.“

- Oder von mir aus auch: „Ich bin als Posteditor tätig.“

Übrigens: Ich habe natürlich nichts dagegen, dass Berufsverbände, welche die Interessen von Dolmetschern und Übersetzern vertreten, besagten Begriff in ihrem Namen führen. Denn letztlich ist Übersetzen ja der kleinste gemeinsame Nenner, der uns in diesem Beruf verbindet – egal, ob wir Verträge, Werbebotschaften oder Filmuntertitel übersetzen!

Der Begriff „Übersetzer“ ist missverständlich geworden

Fazit: Der Begriff „Übersetzer“ ist so ausgeleiert, dass er zur Beschreibung der konkreten Übersetzerberufstätigkeit nicht mehr zweckmäßig ist. Übersetzer sollten deshalb keine Übersetzer mehr sein, sondern Sprachberater, Softwarelokalisiererinnen oder schlicht Fachübersetzer.

Ähnliche Posts in diesem Blog:
12.10.2017: Googles Pixel Buds: Top oder Flop?
20.7.2017:  Aufräumen mit den Mythen: Übersetzung und Minimalismus
30.12.2016: Warum Capsule Wardrobe und Spezialisierungen beim Übersetzen den Alltag vereinfachen
2.4.2015: Übersetzerkopfhörer?

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Googles Pixel Buds: Top oder Flop?

Wieder nur heiße Luft, oder steckt diesmal wirklich mehr dahinter? Googles neue Pixel Buds sind Bluetooth-Ohrhörer, die zum Übersetzen aus und in 40 Sprachen fähig sein sollen.

Google hegt mit der Einführung seiner neuen Pixel Buds den Wunsch, abermals Aufsehen zu erregen. Jedoch zeichnet sich jetzt schon ab, dass sich die Verständigung zwischen Sprachen damit eben einfach wieder nicht automatisieren lässt.



Ganz so neu ist die hinter den Pixel Buds steckende Technik übrigens nicht: Denn mithilfe eines Sprachbefehls aktivieren Nutzer schlicht die Funktion des altbekannten Google-Übersetzers in einer App auf einem Android-Telefon.

Weitere "In-Ear-Übersetzer" anderer Hersteller sollen den Markt ebenfalls bald erobern, so unter anderem der japanische Taschenübersetzer Ili, der Translate One2One des australischen Start-ups Ligmo, die Ohrhörer des Münchner Start-ups Bragi oder der WT2 des chinesischen Start-ups Timekettle.

Die Revolution bei der Verständigung über Sprachgrenzen hinweg wird aber voraussichtlich auch diesmal ausbleiben, genauer: bei der Verständigung zwischen Menschen, die sich eben durch ein gewisses sprachliches Niveau auszeichnet.

Pixel Buds & Co. sind kein Ersatz für professionelle Verdolmetschungen.

Die neuen Pixel Buds mögen nützlich für Touristen sein, für Konversationen, für Facebook. Aber sicher nicht als Hilfsmittel oder gar Ersatz für professionelle Verdolmetschungen im Rechts- oder Wirtschaftsbereich.

Denn Übersetzungs- und Dolmetschprogramme erkennen zwar Wörter, aber keine Bedeutung! Sie sind ungeeignet, oft geradezu tollpatschig, wenn es um etwas sehr Entscheidendes geht: Worte korrekt, gezielt und sensibel einzusetzen.

Montag, 28. August 2017

Minimalistisch durch Singletasking

Wie effizienter, produktiver und professioneller werden? Eines der bewährtesten Mittel hierfür: Singletasking statt Multitasking!

Dass wir durch Multitasking schneller und produktiver arbeiten und professioneller wirken, ist eine weitverbreitete Fehlannahme. Denn das menschliche Gehirn denkt sequenziell: Es kann nur je eine Sache nach der anderen bearbeiten.

Singletasking: Einzelne Momente bewusst erleben

Durch Singletasking vertiefen wir uns in genau eine Sache und leben im gegenwärtigen Moment. Wir entscheiden selbst, ob Unwichtiges unsere Aufmerksamkeit verdient – oder nicht!

Wer viel Multitasking betreibt, tut sich automatisch schwerer damit, störende Gedanken und ablenkende, von außen oft einprasselnde Reize auszublenden. Die häufigen Folgen von Multitasking: Unachtsamkeit, eine höhere Fehleranfälligkeit und ein größerer Zeitaufwand zur Abarbeitung einzelner Aufgaben.

Singletasking wird häufig mit Achtsamkeit gleichgesetzt: der Stabilisierung des Geistes, dem Leben im Hier und Jetzt, der Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit auf den jetzigen Moment und selbstbestimmterem Handeln.

Denn wichtig: Die mentale Energie, die uns im Lauf jedes Tages zur Verfügung steht, ist eine äußerst knappe Ressource! Wir sollten mit ihr daher so sparsam und achtsam umgehen wie möglich und uns stets voll und ganz auf nur eine Sache konzentrieren.

So gewinnen wir obendrein das befriedigende Gefühl, dass einzelne Augenblicke bewusst von uns erlebt werden und nicht einfach so an uns vorbeirauschen.

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12.06.2017: Minimalismus: Aus weniger wird mehr
17.02.2017: Minimalismus im Urlaub
13.11.2016: Auszeiten vom Computer: Meine 5 Top-Tipps
09.02.2016: 5 Minimalismus-Prinzipien für mehr Zeit und Produktivität

Donnerstag, 20. Juli 2017

Aufräumen mit den Mythen: Übersetzung und Minimalismus

„Du bist was?“ Wenn ich anderen sage: „Ich bin Übersetzerin“, werde ich oft genauso seltsam, ungläubig, aber auch neugierig angesehen, wie wenn ich sage: „Ich bin Minimalistin.“ Mythen und Missverständnisse über Übersetzung und Minimalismus sind weit verbreitet.

Um es klarzustellen: Dass ich Minimalistin bin, heißt nicht, dass nur 100 Dinge zu meinem Eigentum zählen. Das ist wohl das am weitesten verbreitete Missverständnis über den Minimalismus. Denn die allerwenigsten Minimalisten haben nur 100 Dinge in ihrem Eigentum.


Im Minimalismus geht es um das Reduzieren von Exzess und achtsames Leben.

Dem Minimalismus haften so viele Aspekte an, dass, müsste ich sie aufzählen, ich nicht wüsste, wo ich beginnen sollte. Daher will ich nur ein paar Beispiele anführen: Im Minimalismus geht es um das Reduzieren von Exzess in allen möglichen Erscheinungsformen, darum, dass wir unsere Zeit zurückerobern, uns unseren größten Leidenschaften widmen und achtsam leben. Im Minimalismus geht es im Kern um Effizienz, Klarheit und Einfachheit. Er bietet großartige Tipps zum Entrümpeln unserer Wohnungen und Büros, aber es geht dabei auch um das „Entrümpeln im Kopf“.

Und fürs Übersetzen gilt: Als Übersetzerin übersetze ich nicht gesprochene Sprache für Personen, die sich in unterschiedlichen Sprachen unterhalten. Übersetzen und Dolmetschen sind zwar ähnliche Tätigkeiten. Aber sie unterscheiden sich auch grundsätzlich, denn eine Dolmetscherin überträgt Mündliches, während ein Übersetzer schriftlich arbeitet!

Dem Übersetzerberuf und der komplexen Aufgabe des Übersetzens haften so viele Aspekte an, dass, müsste ich sie aufzählen, ich nicht wüsste, wo ich beginnen sollte. Eine grundlegende Definition lautet: Beim Übersetzen geht es um das Entschlüsseln und das Verstehen der Bedeutung, die sich hinter Wörtern in allgemeinsprachlichen und fachlichen Texten verbirgt, und darum, diese in der Zielsprache klar wiederzugeben.

Und nein, Humanübersetzer sind nicht durch Computer ersetzt worden: Vielmehr wird es sogar immer wahrscheinlicher, dass dies nie eintreten wird. Humanübersetzer sind voll ausgelastet. Denn nur Menschen sind letztlich den sprachlichen, grammatikalischen, fachlichen oder kulturellen Herausforderungen gewachsen, die beim professionellen Übersetzen typischerweise auftreten.

Missverständnisse über das Übersetzen wie auch den Minimalismus gibt es zuhauf. Beim Übersetzen wie auch im Minimalismus geht es aber um viel mehr als nur um das, was ins Auge springt! Und das ist der Beweggrund für mich, hier über Übersetzung und Minimalismus zu bloggen.

Dieser Blogeintrag ist eine Übersetzung meines englischsprachigen Blogeintrags „Dispelling the Myths: Translation and Minimalism“.

Ähnliche Posts in diesem Blog:
- 12.6.2017: Minimalismus: Aus weniger wird mehr
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- 2.4.2015: Übersetzerkopfhörer?
- 2.2.2015: Dolmetscher und Übersetzer sind zwei Berufe?




Montag, 12. Juni 2017

Minimalismus: Aus weniger wird mehr

Im Minimalismus geht es um weniger, aber gleichzeitig auch um mehr! Denn wer mit weniger Gerümpel, weniger Ablenkung, weniger Exzess und weniger Ziellosigkeit lebt, profitiert folglich von mehr Klarheit und Fokussierung im Leben sowie von mehr Zeit für Aktivitäten und Abenteuer.

1) Reisen
Für mich ausschlaggebend für die Hinwendung zu einer minimalistischen Lebensweise war das Problem, dass ich auf Reisen früher immer viel zu viel Ballast mittransportiert hatte. Heute verreise ich oft nur mit einem kleinen Koffer, den ich sogar auf dem Fahrrad zum Bahnhof mitnehmen kann. Reisen wird durch Minimalismus nicht nur einfacher, sondern macht auch mehr Spaß!
  
2) Gesundheit
Durch die Eliminierung von Unnötigem fällt es einfacher, bestimmten Lebensbereichen eine höhere Priorität beizumessen, etwa der eigenen Fitness und Gesundheit. Und durch sportliche Betätigungen wie Joggen, Yoga oder Schwimmen lassen sich auch einfach neue Kontakte und Freundschaften anbahnen.

3) Weiterbildung
Oft ist es tatsächlich nötig, radikal alles zu entfernen, was uns bisher die Sicht versperrt hat, um zu erkennen, wofür wir uns eigentlich interessieren und worin wir uns zum Beispiel weiterbilden möchten. Erst dadurch gewinnen wir die Zeit, die Energie und die Aufmerksamkeit, die nötig sind, um unser Wissen über die Welt zu erweitern.

Mehr Zeit für Aktivitäten und Abenteuer durch Minimalismus

4) Erinnerungen
Ein Grundprinzip des Minimalismus lautet: Erinnerungen sind haltbarer als Dinge! So sind Minimalisten eben nicht bedacht auf die ständige Anhäufung materieller Güter, sondern setzen vielmehr auf Erlebnisse – von Kinobesuchen und Konzerten bis hin zu unvergesslichen Urlauben. Erlebnisse und Erinnerungen halten ein Leben lang!

5) Beziehungen
Indem wir unsere Dinge im großen Maß reduzieren, gewinnen wir zusätzliche Zeit. Denn wir verschwenden dadurch weniger Zeit mit Aufräumen, Sortieren, Putzen, Wartungsarbeiten etc. Diese Zeit können wir investieren in den Neuaufbau und die Vertiefung von Beziehungen zu Menschen, die uns wichtig sind. Tiefergehende und erfüllendere Beziehungen führen nicht selten zu den lohnendsten Momenten im Leben!

Empfohlene Blogartikel zu diesem Thema:

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Dienstag, 2. Mai 2017

Warum ich lieber digital lese: 4 handfeste Vorteile von E-Readern

Am Wochenende in der Theaterpause kam das Gespräch in unserer Gruppe auf das Thema Minimalismus im Allgemeinen und E-Reader im Besonderen. Dabei fiel mir auf, dass ich mir schon lange kein „richtiges“ Buch mehr gekauft habe, sondern neuerdings auf meinen E-Reader setze.

Warum? Gerade mit Blick auf meine minimalistische Lebensweise hat ein E-Reader gegenüber herkömmlichen Büchern 4 Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind:

1) Schlankes Design und geringes Gewicht

Natürlich halte auch ich weiter gern „richtige“ Bücher in Händen, aber das haptische Erlebnis bieten meiner Meinung nach auch E-Reader! E-Reader sind schlank, leicht und fühlen sich ebenfalls gut an. Sie sind rundum praktisch und superideal dafür, um von mir überallhin mitgenommen zu werden.

Als Kind habe ich manchmal einen ganzen Rucksack voller Bücher in den Urlaub mitgeschleppt; heute kann ich riesige Mengen an Lesematerial für Arbeit und Freizeit jederzeit bei mir führen.

E-Reader: umweltfreundlich und weniger mühselig lesen

2) Keine Gefahr einer Anhäufung von Gegenständen

Als Minimalistin bin ich stets darauf bedacht, die Zahl der Gegenstände in meinem Eigentum, einschließlich meiner physischen Bibliothek, so weit wie irgend möglich zu reduzieren.

Rechtlich gesehen gehen digitale Bücher mit dem Erwerb nicht in mein Eigentum über; ich erwerbe lediglich die Verwertungsrechte daran. Was viele als Nachteil von E-Books ansehen, empfinde ich aber als Vorteil: Denn ich habe ja gerade kein Interesse daran, mehr Eigentum anzuhäufen!

3) Schonung der Umwelt dank niedrigerer Drucker- und Papierkosten

Da ich überwiegend Online-Zeitungsartikel, Blogeinträge, Referenzmaterialien zu Übersetzungen, längere (nicht dringende) E-Mails sowie sonstige Inhalte aus dem Internet lese, hatte ich vor E-Reader-Zeiten die Angewohnheit, mir viel auszudrucken, um es anschließend auf Papier zu lesen.

Mit meinem E-Reader lese ich seit Jahren umweltschonender: Ich kopiere mir einfach alles, was ich lesen möchte, in eine Word-Datei und schicke sie mir zu gegebener Zeit an meinen E-Reader.

4) Minimaler Zeitaufwand beim Nachsehen von Wörtern


Als Übersetzerin schlage ich beim Lesen viele Wörter nach, auch übrigens Wörter, die mir durchaus bekannt sind! Denn es ist für mich nicht nur von Berufs wegen wichtig, sondern obendrein mit viel Genuss verbunden, Definitionen von Wörtern zu lesen und zu durchdenken.

Früher war das Nachsehen von Wörtern und Definitionen beim Lesen mit einem erheblichen Aufwand verbunden; heute genügt ein Tippen auf das betreffende Wort, und der gewünschte Wörterbucheintrag öffnet sich! Dabei ist es sogar unerheblich, in welcher Sprache mein Text verfasst ist, da auf meinem E-Reader mehrere Wörterbücher gespeichert sind.

Fazit: Das Lesen mit E-Reader gestaltet sich nicht nur weniger mühselig, sondern ist obendrein umwelt- und übersetzerfreundlich und (natürlich!) minimalismusgerecht.

Besuchenswerte Links:
Huong Tran: Und, heute schon dein Bücherregal ausgemistet? (auf minimalkonzept.de)
Mirko Schubert: Warum Du auf einen E-Book-Reader setzen solltest (auf digitaler-minimalismus.de)
Marcus Klug und Michael Lindner: Digitaler Minimalismus: Ein neuer Lebensstil? (auf digitalistbesser.org)

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21.8.2016: 5 Dinge, die selbst Minimalisten lieben
5.5.2016: Frei, vernetzt und unabhängig: digitale Nomaden
10.9.2015: Mein Leben als Minimalistin: eine Bilanz
4.7.2014: Minimalismus im Übersetzeralltag